Irland typischstes Klischee ist, dass es ein Land ist, welches voll mit Natur ist. Egal wo man hinschaut, man kann die Natur in seiner Schönheit in Irland sehen.

Im Wald hat man Möglichkeiten verschiedenste Phänomene zu sehen. Ich gehe am liebsten in den Wald um abzuschalten. Wenn man leise ist kann man außer den zwitschernden Vögeln sogar Wildtiere beobachten. Ich hatte das Glück ein Reh zu beobachten.

 

 

 

 

 

Wenn man den Wald nicht mag wegen der Insekten, kann man die Natur am Strand genießen. Schon wenn man in der Nähe des Strandes ist sieht man meistens viele parkende Autos. Doch in Kerry ist die Sandküste sehr lang und sehr breit, sodass man genügend Platz für sich hat. Als ich das erste mal am Strand war, konnte ich es davor kaum erwarten. Als ich ankam kam mir sofort der Geruch von der salzigen Küste in meine Nase. Es war die reinste Natur.

 

Einer der schönsten Naturausblicke hat man bei Seen in Irland. Sogar ich, als lauffaule Person, bekomme jedes mal Lust zu spazieren. Wenn ich mich nur zurück erinnere, denke ich daran wie schön die komplette Situation war als ich dort entlang gelaufen bin. 

 

 

 

 

 

 

An der Landstraße auf der „Country-Side“ hat man ebenfalls die Möglichkeit die Natur in seiner Einmaligkeit zu betrachten.

 

 

 

 

 

Selbst in der Stadt bekommt man kleine Eindrücke von der Natur. Ich glaube nur in Irland ist es möglich neben einem Einkaufsladen eine Tierweide zu haben.

Zu guter Letzt, empfinde ich am schönsten die Sonnenuntergänge in Irland. Nur leider ist es echt schwer welche mitzuerleben, da das Wetter einem oft einen Strich durch die Rechnung zieht.

  

 

 

 

 

 

Es gibt viele Klischees, die meisten stimmen nicht, aber das Irland ein Land ist mit sehr viel Natur – das stimmt.  Irland hat sich den Spitznamen „grüne Insel“ verdient.


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