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Fragst du dich, ob du ins Ausland gehen willst? Hast du keine Ahnung was man im Ausland machen soll, wenn man da ist? Habe doch keine Angst! In diesem Blogpost, sage ich Bescheid, was ich schon von meinem Austauschjahr gelernt habe. Hoffentlich werden die folgende Ratschläge für dich hilfreich sein!

 

Aus Erfahrung finde ich, dass ein paar Sachen sehr wichtig sind, um ein Jahr im Ausland zu genießen. Im Allgemeinen, sind es drei Verbindungen: örtlich, menschlich, und persönlich. Ohne eine gute Beziehung mit den drei Verbindungen kann man die Zeit im Ausland nicht wirklich erleben.

Der Ort

Schüleraustausch, ODI, Open Door International e.V., Auslandserfahrung, Stipendium, Stipendiatin, PPP, Parlamentarisches Patenschaftsprogramm, Gastfamilie, Schule in Deutschland, Amerika, USA, Deutschland, Ratschlag, Tipps, Tricks, InsiderwissenIch würde sagen, dass man am Anfang seinen Ort gut kennenlernen soll. Eine gute erste Gewohnheit ist, kurz nach dem Flug nicht zu schlafen (wenigstens bis 21:00), sodass man sich besser an die lokalen Zeit anpasst. Man ist auch normalerweise hungrig bei der Ankunft. Die zwei Kriterien bieten eine gute Möglichkeit, um auch die Umgebung zu untersuchen, das heißt essen gehen!

Was ist besser als ein Abend auf dem Bürgersteig, wo man wirklich alles sehen kann. Wenn du ein Restaurant suchst, kannst du gleichzeitig den Supermarkt, die Apotheke, den Park, und so weiter finden. Es ist die perfekte Chance, einen Überblick von der neuen Heimat zu gewinnen. Wichtig ist es, die Umgebung zu kennen, sodass man nichts verpasst! Es ist schade, wenn man ein tolles Restaurant die Straße runter findet, aber am letzten Tag im Ausland. Auch wenn man seine Nähe gut kennt, kann man die anderen zwei Verbindungen einfacher entwickeln. 

Die Menschen

Die zweite Aufgabe ist es, Leute zu kennenlernen und Freunde zu finden. Im Ausland kann das schwieriger sein, weil die Unterschiede zwischen Kulturen und Traditionen Hindernisse sein können. Der einfachste Weg, den ich kenne, Freunde zu finden, ist sich selbst in die Gemeinde einzubinden. Ich kenne die meisten meiner Freunde von der Arbeit und dem Orchester. Vereine, freiwillige Arbeit, Religion, und so weiter sind alle gute Beispiele, wie man sich in die Gemeinde integrieren kann. Wenn man sich selbst mit Leuten umgibt, kommen Freunde von Natur aus. Das Schlimmste ist, wenn man nichts zu machen hat und die ganze Zeit zu Hause bleibt. Das bringt nur Einsamkeit und Traurigkeit, genau was man im Ausland nicht haben will!

Die eigene Person

Schüleraustausch, ODI, Open Door International e.V., Auslandserfahrung, Stipendium, Stipendiatin, PPP, Parlamentarisches Patenschaftsprogramm, Gastfamilie, Schule in Deutschland, Amerika, USA, Deutschland, Ratschlag, Tipps, Tricks, InsiderwissenSchließlich, die wichtigste Verbindung, die man im Ausland machen kann, ist sich selbst besser kennenzulernen. Die Schwierigkeiten und Vollbringungen, die Traurigkeiten und Freuden, und die Lernerfahrungen sind Bausteine des Lebens, die einen Mensch wirklich verändern kann. Wie gesagt, sollte man Orte und Leute gut kennenlernen, aber sich selbst kennenzulernen ist eine Entwicklung, die für immer bleibt. Wie kann man sich am besten selbst kennenlernen? Meiner Meinung nach, etwas alleine zu machen. Manchmal muss man ein bisschen Ruhe haben, um sich selbst wirklich zu sehen und verstehen.


1 Kommentar

Linda · 20. April 2017 um 16:28

Super Deutsch, Kerry!

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