Hello 🙂

Nun melde mich noch ein letztes Mal,  aber auch schon aus Deuschland. Jetzt bin ich ja  seit 3 Tagen in Köln und habe mich auch schon ziemlich gut eingelebt. Bald werde ich dann auch schon meine nächste Reise nach Norwegen planen mit meinem Vater. Darauf freue ich mich schon riesig. Noch ein Abenteuer.

Da mein Auslandsjahr vorbei ist möchte ich heute darüber reden, wie mein Auslandsjahr in den USA verlaufen ist. Let´s start 🙂

Meine Gastfamilie

Meine zweite Gastfamilie war echt der hammer und ich bin glücklich, dass sie mich aufgenommen haben nachdem ich nicht so viel Glück mit meiner ersten Gastfamilie hatte. Wir haben viel unternommen und haben viel zusammen erlebt. Es hätte eigentlich nicht besser laufen können. Ich hatte nun auch die Möglichkeit, eine kleine Schwester und kleine Bruder zu haben. Dies habe ich sogar in den meisten Situationen gut gefunden, aber wie alle Geschwister waren mein Gastbruder und Gastschwester manchmal echt nervig.

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Das ist meine Gastfamilie und ich bei einem Baseball Spiel.

Meine Schule

Meine Schule war auch toll und viel besser, aber auch einfacher als meine alte Schule. Ich würde liebend gerne dort bleiben und mein Abschluss dort bekommen, da es viel einfacher und viel mehr Spaß macht. Das kommt davon, weil wir alle Ipads haben und dadurch keinerlei Bücher hatten. Das hat das Schulleben sehr vereinfacht. Ich finde auch, dass Lehrer in Amerika viel netter und hilfsbereit sind als Lehrer in Deutschland. Sie können auch viel besser den Schülern die Materialien beibringen.

Auch die Aktivitäten nach der Schule sind vielfältiger und machen viel mehr Spaß, z.B. Speech oder Winter Musical. Solche Aktivitäten würde ich gerne auch an meiner Schule in Köln ausführen.

Schüleraustausch, ODI, Open Door International e.V., Auslandserfahrung, Stipendium, Stipendiat, Freunde, Gastfamilie, Schule im Ausland, Nordamerika, USA, Amerika, Abschied, letzte Wochen, Ende, Vorfreude, HeimreiseDieses Foto haben wir auf einer Aufwiedersehen-Party für alle Austauschschüler gemacht und zeigt auch einen Teil meiner Freunde.

Essen

Das Essen in Amerika war zwar sehr kalorienreich, aber dafür auch sehr lecker. Und wenn man ein wenig aufpasst, was man isst, dann sollte man nicht zu große Probleme haben. Ich habe in den ganzen 10 Monaten so gut wie nicht zugenommen, aber auch das werde ich mit dem gesunden Essen in Deutschland wieder weg bekommen. Ich fand es immer unglaublich, wie viele Fast-Food Restaurants es in Amerika gibt. Manche schmecken sogar besser als McDonalds oder Burgerking. Ich würde jedem empfehlen, so viel Amerikanisches Essen auszuprobieren wie möglich, da es sehr vielfältig ist und lecker ist.

Amerikaner

Amerikaner sind sehr nette aber auch irgendwie schwierig zu verstehende Leute, wobei ich aber auch nur in Windom gelebt habe mit ungefähr 4.000 Einwohnern. Da kennt jeder jeden, besonders mich kannte jeder, da ich 5 Mal in der Zeitung war und viele Reden an der Schule gehalten habe. Ich weiß, dass viele denken, dass Amerikaner verrückt sind mit Waffen und anderen Sachen. Aber auch das stimmt alles nicht.

Was ich zum Schluss sagen möchte

Mein Auslandsjahr hat sich in allen Richtungen sehr gelohnt. Auch wenn ich mein Schuljahr wiederholen muss. Ich habe nun eine zweite Familie mit der ich in Kontakt bleiben werde und auch mal besuchen gehe in ein paar Jahren. Natürlich habe auch viele Freunde gefunden, mit denen ich viel Spaß hatte. Ich hoffe, ich kann das noch mal wiederholen.

Am Schluss möchte ich nur nochmal danken sagen an ODI (Open Door International), NOD (Nacel Open Door), meiner Gastfamilie, meinen Freunden und natürlich meiner  Familie, die mir das hier alles ermöglicht haben.


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