Meine ganze Familie hektisch irgendwas besorgend, ich noch schnell Gastgeschenke herbei zaubernd, parallel dazu meinen Koffer packend und am besten noch mal mit allen Freunden Zeit verbringen.
Am Tag des Abfluges war ich dann aber echt froh, dass es endlich losging und nach der dritten Runde umarmen und allen versichern, dass ich sie auf keinen Fall vergesse, ging es auch schon los zum Einchecken. Im Flugzeug befand ich mich im Wechsel zwischen: „AAAAAH, was mache ich hier eigentlich??“ und: „Das wird das Beste, was mir je passiert ist!“
Aber nachdem ich dann den Irrgarten ,genannt Frankfurter Flughafen, 3000 Sicherheits- und Passkontrollen und das Flugzeugessen überlebt hatte, konnte ich es einfach nicht fassen jetzt hier in Costa Rica zu stehen und mit den ersten Ticos zu sprechen (also sprechen ist gut gemeint, eher mit Händen und Füßen sich durchschlagen).

Lektionen über den Verkehr

Abgeholt wurden wir (Die anderen 5 ODI-Teilnehmer und ich) von einer Frau von Intercultura (die Partnerorganisation) und bei der Taxifahrt zum Hostel habe ich auch gleich die ersten Lektionen über den Verkehr (Verkehr? Chaos!) in San José gelernt:

1. Niemand schnallt sich an.
2. Mindestabstand existiert quasi nicht.
3. Wahlloser Spurenwechsel gehört an die Tagesordnung.
4. Straßenschilder dienen nur zur Verzierung (zum Beispiel gibt es eine, eigentlich in zwei Richtung gehende Straße, die zur Rushhour zur Einbahnstraße mutiert, weil eben alle ins Zentrum wollen).
5. Hupen werden eher zweitrangig für den Verkehr benutzt, bevorzugt aber, um Freunde zu begrüßen.
6. Autos haben IMMER Vorrang, auch wenn da grade ein Fußgänger im Weg steht.

Danach war mir auch klar, warum unser Taxi einige Dellen aufwies.

Erster Tag in San José

Da wir um fünf Uhr morgens ankamen und ich seit ungefähr 24 Stunden nicht geschlafen hatte, ging es dann erst mal darum, den Tag zu überleben.
Angefangen hat es damit, dass unsere Begleiterin vorgeschlagen hat, Frühstücken zu gehen. Wir natürlich total euphorisch und voller Vorfreude auf unser erstes costaricanisches Essen, was dann ein bisschen gedämpft wurde, als uns klar wurde, dass wir gerade auf ein Subway zusteuern. Letztendlich war es aber auch da voll lecker, weil es costaricanisches Frühstück gab (Reis mit Bohnen, Ei und Tortilla).
Den restlichen Tag haben wir mit einer Stadtbesichtigung verbracht und mit viel Essen!
Insgesamt hat mir San José sogar ganz gut gefallen, jedenfalls besser als viele es beschreiben. Es gab viele Parks (in denen jeder Baum ein eigenen Namen bekommen hat!), viele Menschen und eine lebendige Stimmung. Allerdings hatten alle am Ende des Tagens echt Schwierigkeiten noch wach zu bleiben und auch ich hätte mir am liebsten Wäscheklammern für meine Augenlider besorgt.

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San José

Am nächsten Tag war der Jetlag aber schon so gut wie vergessen und es ging bei segnender Hitze und unseren 20 (oder auch 30) Kilo Koffern zum Centro de Recreo, wo wir das restliche Seminar mit anderen Austauschschülern verbracht haben. Das war echt eine tolle Erfahrung, weil man mit vielen neuen Leuten, die genau das Selbe vorhaben wie man selber, zusammen war und es einen Pool und viele Mangobäume und Kokospalmen (und eine Zumbastunde mit einem twerkendem Lehrer!) gab.

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Das Centro de Recreo

Eindrücke von der Gastfamilie

Open Door International e.V., ODI, Schüleraustausch, Auslandserfahrung, Stipendium, Ankunft, Auslandsjahr, Schule im Ausland, Süd-Amerika, Costa Rica, ersten Tage, Orosi, Nationalpark Tapanti, Kaffeefarm, Pan, Gastfamilie, neue EindrückeNach drei Tagen wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. Ich war so aufgeregt. Ich wäre am liebsten schreiend weggerannt. Es kamen schon einige Familien, als ein kleiner Bus anrollte, von dem wir schon dachten, dass dieser nicht zu den Familien gehört, bis daraus MEINE Familie geklettert ist, gefolgt von Kindern, Kindern und noch mehr Kindern! Später kam dann sogar noch ein Auto mit der Familie einer Gastschwester (Insgesamt hab ich ACHT Gastgeschwister, aber alle älter), inklusive Schilder mit der Aufschrift: Herzlich Willkommen Leonie! Darüber hab ich mich besonders gefreut. Ich wurde von allen umarmend begrüßt und wir haben in dem Centro de Recreo noch ein Picknick veranstaltet.

Sogar das mit dem Spanisch hat ganz gut geklappt und ich muss sagen, dass das innerhalb dieses Monats echt schnell besser geworden ist. Nur mein Gastvater gehört eher zu der Kategorie: „No entiendo nada!“

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Auf dem Weg zu unserem Haus sind wir gefühlt einmal durch Costa Rica gegurkt und die ganze Zeit wurde gesungen oder sich sehr schnell und sehr laut unterhalten, wovon ich natürlich nichts verstanden hab. Der Bus war vielleicht für 10 Leute aber wir saßen da bestimmt zu fünfzehnt drin, auch ein häufiges Phänomen.

Meine Gastfamilie wohnt in der Nähe der Stadt Orosi, das ist in Cartago – ein wenig abseits, oben in den Bergen – in einer Straße, die fast senkrecht den Berg hochgeht. Zuhause angekommen ging es dann auch schon schnell ins Bett (so gegen acht oder neun), weil die hier alle sehr früh aufstehen müssen (mein Gastvater hat eine Farm mit Kühen, Hühnern und Tomaten). Am nächsten Tag habe ich auch meine Gastgeschenke verteilt, vor allem die Süßigkeiten kamen super an.

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Eines meiner Gastgeschenke war ein Ampelmännchenausstecher, der am nächsten Tag gleich zum „Pan“ (Eine Art Hefegebäck) machen zweckentfremdet wurde

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Eine Kuh von der Farm meines Gastvaters

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Ein Fluss, der zwischen unserem Haus und Orosi liegt

Erste Entdeckungen und Erlebnisse

In der folgenden Woche war ich noch nicht in der Schule, sondern habe so Sachen gemacht, wie die Farm meines Gastvaters besichtigen, die Stadt angucken, mich in der Schule anmelden und mal hier oder da helfen. Außerdem habe ich schon ein paar Ausflüge mit meiner Familie gemacht.

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Die Kaffeefarm meines Gastbruders

 

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Ein Ausflug mit einem meiner Gastbrüder auf Fahrrädern in dem nahgelegenen Nationalpark Tapanti

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Die Farm einer Bekannten in Turrialba – sehr nah am Vulkan Turrialba und sehr, sehr kalt!

Neuer Wohnort Orosi

Orosi ist echt ziemlich klein und ich brauch sogar zwei Busse, um dorthin zu kommen, aber voll schön mit einer alten Kirche im Zentrum. Wenn ich hier in der Gegend rumlaufe, falle ich schon echt auf und werde ziemlich angestarrt. Wahrscheinlich hat es sich schon herumgesprochen, dass es hier jetzt eine „Macha“ gibt.
Auch bei der Anmeldung in der Schule war ich natürlich total auffällig: Ein Kopf größer als alle, blaue Augen und die einzige mit blonden Haaren, aber daran hab ich mich auch schon gewöhnt.

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Die älteste Kirche Costa Ricas in Orosi

Insgesamt war diese erste Woche ein bisschen langweilig, da alle arbeiten mussten und ich nicht so viel zu tun hatte. Ich wäre lieber schon gleich in die Schule gegangen, aber das war auch aushaltbar.

An meinem ersten Schultag bin ich natürlich auch tausend Tode gestorben, was sich schlussendlich als total unnötig herausstellte. Ich gehe auf eine kleine technische Schule, das bedeutet ich musste mich zwischen den Strängen Informatik, Elektronik und Sekreteriatswesen entscheiden – eigentlich alles nicht so mein Ding. Letztendlich hab ich dann Informatik gewählt, das bedeutet, dass ich jeden Tag 6! Stunden Informatik habe.
Ich habe täglich 12 Stunden Schule: von 7:00 Uhr bis 16:30 Uhr. Ich weiß, das hört sich echt viel an (ist es auch), aber die Schule ist hier echt entspannt. Zum Beispiel gab es schon Informatikstunden, wo wir die sechs Stunden nichts gemacht haben. In meiner Klasse sind 30 Schüler, wovon aber nur die Hälfte (fast nur Jungs) Informatik haben und die andere Hälfte Sekreteriatswesen.

Als ich das erste Mal meine Klasse kennen gelernt habe, wurde ich von einer Koordinatorin vorgestellt und alle Mitschüler waren sofort total nett und sehr interessiert, was es echt einfacher gemacht hat. Auch in den Pausen konnte ich sofort mit Leuten was machen und wurde nicht, wie man sich das in Horrorszenarien manchmal vorstellt, einsam stehen gelassen. 😉
Manchmal ist es ein bisschen schwierig, weil ich natürlich die ganzen Witze und die sehr, sehr, sehr schnellen Gespräche nicht verstehe, aber ich hab mich auch schon mit ein paar Leuten getroffen und ich bin da sehr zuversichtlich. 🙂

Jetzt nach sechs Wochen habe ich mich schon super gut in meine Familie eingelebt und verstehe mich sehr gut mit meinen ganzen Gastgeschwistern und deren Kindern (das artet manchmal sogar ziemlich aus, weil die alle was mit mir machen wollen). Meine Gastmutter füttert mich regelrecht durch und jetzt, wo ich meinen Gastvater schon besser verstehe, haben wir schon viele Insider und verstehen uns total gut.

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So sieht das Essen hier meistens aus: Fleisch, Salat und Reis mit Bohnen

Die ersten Wochen in einem neuen Land sind einfach nur extrem, da man so viel neues erlebt, die Leute kennenlernt mit denen man ein Jahr leben wird, und einfach alles drunter und drüber geht.

Mir ist jedenfalls klar geworden, dass es meistens total unnötig ist, so aufgeregt zu sein und ich bin schon sehr gespannt, wie die nächste Zeit wird.


4 Kommentare

Jana · 27. September 2016 um 16:48

Liebe Leonie,

ich freue mich zu lesen, dass es dir in Costa Rica so gut geht und du dich so gut mit deiner Gastfamilie verstehst! 🙂

Auch ist es sehr schön so viele Fotos zu sehen, die einen guten Eindruck vom unglaublich grünen Costa Rica vermitteln.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute!

Viele Grüße
Jana

Karin-Margarete Krempien · 27. Oktober 2016 um 09:27

Liebe Leonie…nun wird es aber wirklich Zeit, dass ich mich
mal melde. Danke für diesen wunderbaren Bericht!!!!
Du schreibst genial und anschaulich und ich könnte mir
Dich gut als Journalistin vorstellen. Auch die Fotos sind
wunderbar. Ich kann nur staunen, wieviel Kraft und gute
Nerven in so einem jungen Mädchen stecken wie in Dir.
Großartig! Danke dafür….Gerade habe ich mir nochmal
alles durchgelesen…(das erste Mal schon im September)
Christian hatte mir den Link geschickt. Dein Blog ist
klasse, die Seite perfekt…Wieso kannst Du sowas???
Unglaublich…
Ich hoffe von Herzen, dass es Dir immer noch gut geht. Du hast
großes Glück mit Deiner Gastfamilie.

Bei uns ist alles
o.k. Sylve und ich haben uns Mitte Okober ein Smartpfone
zu seinem Geburtstag geleistet und ich alte Oma bin
noch mit dem Üben damit beschäftigt. Whats App oder wie
ich immer sage „Whats dass“ habe ich noch nicht. Aber
bald. In Berlin ist es kalt, da hast Du es wohl besser.
Christian, Petra, Jonas und Finn sind in Portugal und
kommen Freitag zurück.
Das Internet ist ein Segen, aber wie die Datenströme
mißbraucht werden, kann einen gruseln. (z.B.Social-Bots)
Klappt das bei Dir und Mamma und Pappa und Jannis mit
dem Internet? Also könnt Ihr auch Skypen?
Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Humor und Glück
und viel Liebe…bleib tapfer….Umarmung von Oma-Karin
aus Neukölln

    Leonie Hubert

    Leonie Hubert · 27. Oktober 2016 um 15:58

    Das freut mich echt total mal von dir zu hören!
    Vielen Dank, da bin ich aber froh das mein Blog dir gefällt.
    Ja mit meiner Familie habe ich schon öfter mal geskypt, das klappt sehr gut.
    Ich hoffe euch geht es trotz des schlechten Wetters gut!
    Viele Grüße aus Costa Rica!

      Karin-Margarete Krempien · 10. November 2016 um 11:29

      Liebe Leonie…das war wunderbar gestern Deine glockenhelle Stimme zu hören…und ich bin sehr froh, dass es Dir gut geht.
      Nun mit wattsdass geht ja alles einfacher…und ich werde öfter mal reingucken. Die Medien sind ein Segen, aber lass Dich bloss nicht zu sehr davon einfangen sonst wird es Stress.
      Danke für Deine Nachrichten.
      Umarmung von Oma Karin

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