Die Zeit vergeht so schnell und ich bin jetzt schon seid drei Monaten hier! Es gefällt mir richtig gut und alles ist zum Alltag geworden. Ein typischer Schultag geht nach meinem Gefühl viel schneller und es macht viel mehr Spaß in die Schule zu gehen. Meine High School ist sehr groß und hat viele Angebote. Vom Spanischclub, Tennis, Football, Softball bis über zum Golfen und vieles mehr. Für jeden ist etwas Passendes dabei. Ich würde es wirklich jedem Austauschschüler raten, in einen Club/Team zu gehen. Man lernt dort schnell neue Leute kennen und findet Freunde. Ich bin im Softballteam und sehr froh darüber, da die Mädchen sehr nett sind und wir immer viel Spaß zusammen haben. Jeden Schultag in der Woche haben wir Training, deswegen haben wir alle viel miteinander zu tun. Ich freue mich jeden Tag auf das Training, da wir immer so viel Spaß miteinander haben. Für die meisten Schüler, die in einem Team sind, ist das Team das große Hobby.

Freunde

Ich gehe mit meiner Gastfamilie zu einer Kirche, bei der es total nette Jugendliche gibt. Die meisten gehen auch auf meine High School. Wir treffen uns außerhalb des Gottesdienst zwei mal in der Woche und spielen Spiele miteinander und haben Spaß. Außerdem habe ich durch den Sport, den ich hier mache, schnell Freunde gefunden.

Gastfamilie

Meine Gastfamilie möchte mir so viel wie möglich in meinem Auslandsjahr zeigen und macht das auch. Wir verstehen uns richtig gut und erleben immer ganz viel zusammen. Über „fall break“ (das waren meine Herbstferien), sind wir zu meiner Gastschwester nach Dallas gefahren. Denn sie hatte mit ihrem Volleyballteam ein Spiel, welches ihr Team erfreulicherweise auch gewonnen hat. Es war ein sehr schöner Kurzurlaub und es war noch echt warm. Wir hatten 36 Grad im Oktober. Letztens haben wir Kaffee geröstet. Das war eine neue Erfahrung für mich und es hat echt Spaß gemacht. Es war sehr interessant den Prozess zu sehen und es hat sehr gut gerochen.

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Halloween

An Halloween waren hier sehr viele Häuser geschmückt. Viele Familien hatten Grabsteine oder andere gruselige Sachen in ihren Vorgärten und ihren Eingang mit Kürbissen geschmückt.

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In der Zeit vor Halloween gab es alles Mögliche mit Kürbis. Ich hätte niemals gedacht, dass die Amerikaner so kürbisverrückt sein können. An Halloween habe ich mit meiner Gastfamilie ein Haus gesehen, dass uns sehr beeindruckt hat. Die Familie hatte ein echtes Auto vor ihrer Garage stehen, dass in der Mitte gebrochen war. Auf dem Auto lagen Puppen, die bei dem „Unfall“ gestorben sind. Der ganze Vorgarten war voll mit Dekoration. Unter anderem hatte die Familie kleine Särge im Vorgarten. Auf dem jeweiligen Grabstein stand, warum die Person „gestorben“ ist. Auf einem stand zum Beispiel, ich bin gestorben, weil ich Nachrichten beim Auto fahren verschickt habe.

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Die Schildkröten mit den ganzen Kürbissen habe ich in Dallas fotografiert.


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