Nun ja, in meinem letzten Blogeintrag geht es um die Vorfreude und Abschied. Es ist nun soweit. Zehn Monate sind um und ich verabschiede mich so langsam von all meinen Freunden aus den USA und freue mich auf meine Freunde hier in Deutschland. Und das Problem bei dem Ganzen ist, dass man beides gleichzeitig fühlen muss.

Die Freude und das Positive sowie die Trauer und das Negative. Das ist das erste Mal, wo ich das Positive und Negative im extremsten Fall gleichzeitig fühle. Es ist das komischste Gefühl, das ich je hatte, aber alles neu Erlebte ist auf irgendeine Art und Weise eine neue Erfahrung für mich. Und deswegen fand ich das überhaupt nicht so schlimm, dass ich nun so etwas fühle.

Es gibt da etwas, das meine Gastmutter mir einmal am Ende des Jahres 2015 gesagt hat, was ich auf gar keinen Fall vergessen werde, und zwar dass die Zeit im neuen Jahr, ob man wolle oder nicht, sehr schnell vergehen wird. Zu der Zeit dachte ich mir: „Ach, das kann doch gar nicht sein. Ich habe gerade mal die Hälfte durch und noch die andere Hälfte des Austauschjahres vor mir.“ Nun ja, ich lag falsch. Es ist unvorstellbar schnell vorbei gegangen. Ich habe zwar sehr viel erlebt und es war auch eine sehr schöne Zeit, aber ich kann es einfach nicht fassen, wie schnell alles vorbeigegangen ist.

Die letzten Tage habe ich dann auch immer am Flughafen verbracht, da all meine Freunde ja aus anderen Ländern sind und die auch nach Hause gehen. Da alle aus verschiedenen Ländern sind, ist es immer sehr schwer zu sagen, wann ich je alle wieder sehen werde, oder es überhaupt die Möglichkeit gibt, wirklich alle wiederzusehen. Daran zu denken ist wirklich sehr traurig, aber ich habe mir selber versprochen, dass ich eines Tages, wenn ich hoffentlich ein erfolgreicher Mann bin, eine Weltreise machen werde. Ja, das ist wirklich einer meiner Lebensziele.

Nun bin ich dann auch zu Hause und werde erst einmal alles ruhig angehen. Die Schule werde ich ab und zu besuchen und mich mit Freunden treffen. Eine Party kommt wahrscheinlich nicht zu stande. Das hatte ich schon genug von in den Staaten. Von nun an wird dann auch alles anders sein.

Dem IBC, ODI und meiner Schule St. Paul Preparatory School ein ganz großes Dankeschön für mein bestes Jahr in meinem bisherigem Leben.

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