Hallo Leute,

dieses Interview handelt wie gesagt von meinen Aufenthalt in den USA, also werde ich auch sofort anfangen.

  • Was hast du im Ausland über Dich selber gelernt?

Okay also ich denke, das Auffälligste, was ich über mich gelernt habe, ist, dass ich eigentlich sehr flexibel sein kann. Ich dachte eigentlich immer, dass ich immer weiß was, wann geschehen wird. Ich sage ja nicht, dass es schlecht ist, aber hier habe ich herausgefunden, dass ich auch anders kann. Nach der Schule unternehme ich in letzter Zeit viel mit meinen Freunden. Auch wenn es nur ein Spaziergang in den Park ist, oder ich und meine Freunde zu Starbucks gehen. Spontan entscheide ich auch, ob ich ins Gym gehe oder nicht. Ich glaube, ich habe diese Flexibilität ein wenig gebraucht, welche mir auch geholfen hat, mehrere Freundschaften zu knüpfen.

  • Haben sich deine Ansichten über dein Gastland verändert?

Naja, ich wusste ja ehrlich gesagt nicht, was auf mich zukommen wird. Weil ich ja globale Erfahrung sammeln wollte und dies auch gemacht habe, kann ich sagen, dass ich nur ein wenig über die amerikanische Kultur gelernt habe. Aber das finde ich nicht so schlimm. Ich habe so viel mehr über ganz viel andere Länder inklusive der USA gelernt. Ich werde eher die Zeit und die Leute vermissen, als das Land an sich, auch wenn es schwer sein wird, die USA zu verlassen. Das beschreibt schon, wie schön alles in den USA war.

  • Was hättest du im vorhinein anders erwartet?

Ich wusste schon, dass mein Auslandsjahr unglaublich schön werden würde. Da ich sehr weit weg von meiner Heimat bin, dachte ich mir, es würde mir schwerer Fallen. Meine Vorstellung war nicht halb so schön, wie das was ich erlebt habe. Diese Erfahrung ist echt unbeschreiblich. Ich weiß ehrlich nicht wie ich meine Gefühle mit Worten ausdrücken soll. Man MUSS es einfach selber erlebt haben.

  • Welche Punkte/Verhaltensweisen/Ansichten möchtest du mit nach Deutschland nehmen?

Okay hierbei weiß ich ganz genau, was ich antworten soll. Darüber habe ich mir schon mehrmals während meines Aufenthalts nachgedacht. Mir sind zwei Sachen direkt eingefallen, die ich auf jeden Fall gelernt habe.
„Being open minded“. Sei offen zu allem und jeden. Wäre ich nicht so offen gewesen, hätte ich nichts erreichen können. Und mein Aufenthalt wäre eine Katastrophe geworden. Ich wäre mit niemandem befreundet und hätte mich in mich selber verschlossen. Ich hätte nichts an Wochenenden unternommen, wäre zu Hause geblieben und würde vermutlich Serien schauen. Doch zum Glück war ich offen für neue Erfahrungen. Ich war offen für alles und hatte immer irgendetwas zu tun.
Naja, das andere ist „trying out“. Versuchen! Versuchen ist eines der wichtigsten Sachen in meinem Leben und in deinem Leben. Im Leben aller Menschen. Wenn du etwas erreichen möchtest, dann geht es einfach nicht, ohne es zu versuchen. Man kann zwar scheitern, jedoch muss man es immer weiter versuchen, bis man es erreicht hat. Ich habe Geschichten aus aller Welt gehört. Und das hat mich wahrscheinlich inspiriert.
Die Zwei Punkte die ich gerade genannt habe, kann man auch sehr gut zusammen verknüpfen. „Being open minded and trying out“. Das eine folgt dem anderen. Welcher der zwei Punkte zuerst kommt, könnt ihr selber entscheiden.

  • Was hast Du Dir für die letzten Wochen im Gastland vorgenommen?

Naja, die Zeit ist bald schon vorüber und ich möchte nichts außer meine letzte Zeit  mit meinen Freunden genießen, bevor sich unsere Wege trennen. Mehr habe ich dem auch nicht hinzuzufügen.

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Germangang

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My hungarian friend and me

 


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