Hallo Leute,

dies ist nun endlich mein fünfter Blogeintrag über mein zweites Zuhause oder besser gesagt mein zweites Leben hier in den Staaten. Die Aussage „zweites Leben“ kann von vielen falsch verstanden werden. Damit meine ich nicht, dass ich mein erstes abgeschlossen habe und mit dem zweiten begonnen habe. Ich meine nur, dass ich mein Leben in Deutschland sozusagen pausiert habe und hier in einer völlig anderen Welt lebe.

Neue Freunde, die mittlerweile wie eine Familie für mich sind, neue Umgebung, neue Schule, neue Lehrer und ein neues Leben. Es fühlt sich so an, als ob man ein großes Update bekommen hat. Man hat noch sein altes Leben aber es werden wie vorhin beschrieben neue Sachen hinzugefügt.

In den USA macht sogar die Schule Spaß

Um ehrlich zu sein: Das pausierte Leben war schon sehr schön, aber ich vermisse es nicht wirklich. Die neuen Erfahrungen, die ich mit meinen Freunden hier erlebe, sind unvergesslich und es ist wirklich sehr traurig, dass diese Zeit auch irgendwann vorbei sein wird. Aber die Familie trennt sich niemals, auch wenn man sich nicht sieht. Aber darüber möchte ich auch nicht viel reden. Nun ja, das Leben hier in Amerika unterscheidet sich einfach so viel von Deutschland. Die Menschen, die Atmosphäre, sogar die Schule macht zugegebener Maßen sehr viel Spaß. Das einzige Problem ist eigentlich nur die Fahrt, die ungefähr eine Stunde beträgt. Und das jeden Morgen. Aber es könnte mich ja auch schlimmer treffen, deswegen beschwere ich mich auch nicht darüber.

Open Door International e.V., ODI, Schüleraustausch, Ausland, USA, Stipendium, Kultur, GastfamilieMeine drei Room Mates und Ich

Meine Gastfamilie besteht eigentlich aus einer Gastmutter. Mir ihr haben wir noch nicht viele Sachen unternommen. Außer meiner Gastmutter habe ich 3 Room mates. Die Leben halt mit mir in dem Haus. Wir verstehen uns eigentlich schon ziemlich gut. Einer von denen ist schon ein sehr enger Freund und wir unternehmen alles  gemeinsam, wenn wir mit den anderen Freunden raus gehen.

Unser Treffpunkt: Die Mall of America

Wenn ich recht überlege, kann ich über ein paar Gemeinsamkeiten reden. Normalerweise trafen meine Freunde und ich uns in Deutschland an einem bestimmten Ort. An einem Park oder einem Bahnhof. Hier in den Twin Cities (St. Paul, Minneapolis und Umgebug)  in Minnesota ist es sehr praktisch, die Mall of America zu haben. Man kann dort einiges unternehmen und von dort kann man auch woanders hingehen, wie zum Beispiel Downtown St. Paul oder Minneapolis. Die MoA ist auch nur 20 Minuten mit dem Bus von mir entfernt.Open Door International e.V., ODI, Schüleraustausch, Ausland, USA, Stipendium, Kultur, Gastfamilie

Viele verschiedene Kulturen mit vielen Gemeinsamkeiten

Außerdem hab ich dank meiner Schule, die mir globale Erfahrung anbietet, einiges erfahren. Bei genauerer Beobachtung der Schüler und deren Kulturen hab ich herausgefunden, dass Jugendliche alle gleich sind, egal woher sie kommen. Ihr Verhalten, Denkweise, einfach alles. Ich hätte das vorher nicht gedacht. Ich dachte, dass wir schon sehr unterschiedliche Verhaltensweisen haben werden. Aber das stimmt kein bisschen.

So, das war’s dann auch von mir. Bis zum nächsten Mal.Open Door International e.V., ODI, Schüleraustausch, Ausland, USA, Stipendium, Kultur, Gastfamilie

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.