Schüleraustausch USA - SprachkenntnisseSeit meiner Ankunft im September in Kalifornien wurde ich täglich mit neuen Wörter und Slangs konfrontiert. Vor der Reise war ich sehr besorgt, dass ich vielleicht Schwierigkeiten haben könnte, mich auszudrücken und einfach kein Wort raus bekomme. Diese Ängste verlor ich aber relativ schnell, nach den ersten Gesprächen mit Mitschülern und meiner Gastfamilie. Auch wenn meine zweite Muttersprache noch ein bisschen wackelig und unsicher zu diesem Zeitpunkt war, gewann ich relativ schnell Selbstvertrauen in meiner neuen Sprache und den Gebrauch.

 

Im täglichen Gebrauch hat mir meine Gastfamilie besonders geholfen und immer wieder kleine Korrekturen gegeben, die mir halfen, meine Wortschatz weiter auszubauen.

Und natürlich habe ich durch den täglichen Gebrauch auch einige Lieblingswörter gefunden ohne es nicht mehr geht. „Literally“ heißt so viel wie, wortwörtlich und ist besonders hilfreich in Unterhaltungen.

Mein Wortschatz:

Schüleraustausch USA - SprachkenntnisseGrundsätzlich habe ich festgestellt, dass mein Wortschatz sich wahrscheinlich schon verdreifacht hat. Ich habe festgestellt, dass es viele alltägliche Wörter gibt, die man nicht im Englisch-Unterricht lernen konnte, die sich aber nach und nach in meinen Wortschatz eingeprägt haben. Meine Grammatikkenntnisse waren überraschenderweise bereits ziemlich ausgeprägt und ich konnte sie in den letzten sechs Monaten weiter verbessern.

Kategorien: Chris in den USA

3 Kommentare

Lena · 1. April 2014 um 13:57

Ist es schwer alle Klausuren auf Englisch zu schreiben? :-/

    Chris Popowski · 7. April 2014 um 05:44

    Hallo Lena,
    ich kann dich beruhigen. Alle der „Klausuren“ sind Multiple Choice Test. Ich bekomme sogar vor jedem Test einen „Study Guide“, wo alle Informationen von dem anstehenden Test schon drinstehen. Die Test hier sind gar nicht zu vergleichen mit unseren Klausuren. Aufsätze sind eher die größere Herausforderung, aber da kannst du meistens auch einen erstes Entwurf beim Lehrer einreichen, der dann schon mal die ersten Fehler korrigiert ohne das es deine Note beeinträchtigt. Wenn du dann diese Fehler korrigierst und eventuell einem Familienmitglied zum korrigieren gibst, brauchst du dir auch darüber keine Sorgen machen. 🙂

Lena · 8. April 2014 um 17:12

Das hört sich gut an 🙂 Ich schreibe diese Woche noch Mathe…. 🙁

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