Erfahrungsberichte weltwärts

Elisabeth, weltwärts 2017/2018 in Armenien

„Mein weltwärts Jahr war für mich die ideale Kombination aus einem Auslandsaufenthalt bzw. Reisen nach dem Abi und sozialem Engagement, das dem ganzen einen Sinn gegeben hat. Auch wirklich an einem fremden Ort zu leben und zu arbeiten hat mir einen ganz anderen Zugang zu Armenien und Armeniern ermöglichst, den ich als „normaler“ Tourist nicht bekommen hätte. Natürlich muss man sich sehr mit seiner eigenen Rolle als Freiwillige, mit kulturellen Unterschieden und Privilegien beschäftigen, allerdings habe ich dadurch auch persönlich viel Souveränität und einen anderen Blickwinkel dazu bekommen und hoffe letzteres (den Blickwinkel aus einem vielleicht nicht so bekannten und privilegierten Land) auch hier in Deutschland weiter einbringen zu können. 

Ich persönlich, das kann ich mit Sicherheit sagen, habe nur von weltwärts profitiert.“

Kaija, weltwärts 2017/2018 in Südafrika

„Mein weltwärts Jahr war für mich

  • das Eintauchen in eine andere Kultur
  • neuen Situationen und Herausforderungen zu begegnen und dadurch persönlich zu wachsen
  • das Kennenlernen vieler interessanter Menschen, die durch gemeinsame Erlebnisse und Abenteuer zu Freunden wurden
  • ein mir davor fremdes Land kennenzulernen und zu bereisen
  • meine Passion in der Arbeit mit Kindern zu finden und meine Fähigkeiten durch die Arbeit mit ihnen zu stärken
  • eine Zeit geprägt von vielen Glücksmomenten. 

Südafrika ist für mich zu einem neuen zu Hause geworden und ich bin unglaublich dankbar, die Chance bekommen zu haben dort in einem Projekt zu arbeiten und ein Jahr zu wohnen.“

Lilli, weltwärts 2017/2018 in Tansania

„weltwärts war für mich eine große Chance. Das Programm gibt einem die Möglichkeit, in einem fremden Land zu wohnen und zu arbeiten, auch wenn man keine Lust auf einen Au-Pair-Dienst oder ein Auslandssemester hat. Außerdem kann man unabhängig vom bereits Geleisteten (in Deutschland) zeigen, was in einem steckt. In einer völlig neuen Umgebung legt man alte Gewohnheiten und Meinungen ab und ist gezwungen sich weiterzuentwickeln. So habe ich zum Beispiel ein viel größeres Verständnis von Religion, Bedeutung von Sprache, Selbstreflektion und die Arroganz von „entwickelten“ Ländern erlangt. Zusätzlich musste ich mich auf neue Leute, Hobbys und Regeln einlassen und habe dabei gemerkt, was ich vermisse und was gar nicht so wichtig ist wie gedacht. Durch diese Erfahrung und die perspektivreichen Seminare bin ich definitiv selbstbewusster und offener, aber auch sensibilisierter für die Probleme internationaler Beziehungen geworden.“

Ansprechpartnerin weltwärts

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