Erfahrungsberichte Gastfamilien & Gastschüler:innen


Erfahrungen unserer 
Gastfamilien

 

Wir sind alle gewachsen, sowohl die eigenen Kinder, als auch unser Gastschüler als auch ich als Gastmutter: 
Eine spannende Erfahrung! 

Gastmutter M. (NRW)

Eine erweiterte Familie

Der Austausch mit unserer Gastschülerin war eine bereichernde Erfahrung. Aktivitäten und Ausflüge stärkten unsere Bindung und schufen unvergessliche Erinnerungen. Sie bereicherte unseren Alltag mit ihrer positiven Energie und Offenheit. Am Ende des Austauschs fühlten wir uns wie eine erweiterte Familie. Wir waren mit dem Austauschprogramm von ODI äußerst zufrieden, da es uns eine wunderbare Erfahrung mit unserer Gastschülerin ermöglichte und den gesamten Prozess reibungslos und gut organisiert gestaltete.

Familie auf der anderen Seite dieser Erde

Eine Bereicherung für die ganze Familie. Wir hoffen unserem Gastschüler, Hayato, das Gefühl mitgegeben zu haben, dass er hier eine „Familie auf der anderen Seite dieser Erdkugel“ hat und zu der er kommen kann, wo er sein darf, wie er ist und gemocht wird. Ein bisschen „Zuhause“. Wir würden uns wünschen, dass die Verbindung bestehen bleibt.

Das erste Mal Gastfamilie...

Es war alles ganz einfach mit Franco. Er war unser perfektes erstes Mal Gastfamilie sein. 
Super hilfsbereit, super pünktlich, ein perfektes Match!

Eine spannende Erfahrung

Unser amerikanischer Austauschschüler aus Alaska hat sich sehr schnell in unsere Familie und seiner neuen Umgebung integriert. Durch seine offene Art konnte er sowohl im Urlaub in Lissabon als auch in den 2 Monaten in der Schule viele Kontakte knüpfen und hat bei seinen Praktika-Plätze (Zahnarzt, Tierarzt und Krankenpflege) viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert. Mein Tipp: in allen Situationen alles direkt ansprechen, um Missverständnisse zu vermeiden. Die gemeinsam gefundene Lösung war auch meist die Beste. 

Was war besonders positiv, was war schwierig im Vergleich?: Positiv: an Shane sein liberales Denken und Leben, viel Toleranz, negativ: anderer Umgang mit Ressourcen Was war das schönste Erlebnis?: Urlaub in Lissabon und ein Besuch im Theater und gemeinsame Gespräche am Frühstückstisch 
Unser “local coordinator” hat uns ganz toll betreut und konnte viele kleine Missverständnisse aus der Anfangsphase ausräumen

Wir sind alle gewachsen, sowohl meine eigenen Kinder, als auch unser Gastschüler als auch ich als Gastmutter: einen spannende Erfahrung! 

Erfahrungen unserer

Internationalen Gastschüler:Innen

Ich hatte ganz viel Angst bevor ich nach Deutschland gekommen  bin, aber ich vermisse Deutschland jetzt. Ich bin sehr glücklich, weil ich sehr viele Freunde und Familie in Deutschland habe. Vielen Dank und bis bald meine deutsche Familie!


Tamao (Japan)

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Kölner Karneval!

Ich habe mit meiner Kölner Gastfamilie am Karneval in Köln teilgenommen. In Japan gibt es
keinen Karneval, aber ich hatte gehört, dass der Karneval in Köln ein sehr wichtiges und
großes Fest ist. Deshalb habe ich mich sehr darauf gefreut.
Am Anfang wusste ich nichts über den Karneval. Ich wusste nicht, warum es dieses Fest gibt, aber meine Gastfamilie hat mir viel darüber erklärt. An zwei Tagen habe ich den
Karnevalsumzug gesehen. Am Umzug haben viele verschiedene Gruppen teilgenommen,
zum Beispiel Schulen, Musikgruppen und auch die Spieler des 1. FC Köln. Beim Kölner
Karneval rufen die Menschen „Alaaf“ und sagen „Kamelle“, um Süßigkeiten zu bekommen.
Ich habe auch sehr laut „Kamelle“ gerufen und viele Süßigkeiten bekommen.
Das war eine sehr besondere Erfahrung für mich. In meinem Land kann man so etwas nicht
erleben. Diese Erinnerung werde ich nie vergessen.

Viele gute Freunde

Ich hätte nie gedacht als ich in Japan war, dass ich so viele gute Freunde kennenlernen werde. Ich habe auch viele Leute aus anderen Ländern kennengelernt,was sehr schön war und ich konnte viel über deren Kulturen lernen.
Ich bin so froh dass ich mit ODI ein Austauschprogramm machen konnte. Ich vergesse diese Erinnerung nie.

Meine Erfahrung war sehr schön...

Meine Erfahrung war sehr schön, sie war besser als meine Erwartungen. Meine lokale Betreuerin war sehr nett, ich habe sie auch besucht, so konnten wir besser über den Austausch sprechen. An meinem Aufenthalt in Deutschland hat mir besonders meine Gastfamilie gefallen, weil sie immer da für mich war und ich viele neue Sache gelernt habe.

Erfahrungen aus dem
Parlamentarischen Patenschaftsprogramm

Germans talk more openly about politics and they value my opinion. 

Neenah (USA)

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Ich habe so viel über Deutschland während das Weimar Seminars gelernt. Ich glaube, dass es so wichtig ist, diese Geschichte zu lernen, weil Geschichte lebt immernoch in Menschen. Um die Welt jetzt zu verstehen müssen wir verstehen, wie wir da zu diesem Zeitpunkt gekommen sind. Ich fühle auch jetzt, dass es wichtiger für mich ist , zu wissen, was gerade in der Welt passiert. Es ist unsere Verantwortung, so viel wie möglich zu wissen und zu ändern was wir glauben nicht richtig ist.

Mein schönstes Erlebnis diesen Monat war mein Geburtstag. Meine Gastfamilie ist extra aufgestanden, um das Haus zu dekorieren. Wir hatten Kuchen für Frühstück weil alle musten lang arbeiten. Abends kamen ein paar Freunde von mir und haben alle meine Lieblingssnacks und Blumen mitgebracht. Es war so schön da zu sein, weil alle mir gezeigt haben, dass sie mich wirklich kennen. Sie kennen meine Kleinigkeiten und deshalb fühle ich mich hier so wohl.

Junior ambassador of the USA

I have enjoyed my participation of being a junior ambassador for the United States. It’s been so interesting to compare and have different conversations regarding the differences, similarities, and areas of improvement. I have learned that Germany is really motivated to share stories and their history during the Nazi regime and how they have learned from it. It is very admirable. 

I find it interesting that in English class in Germany, they learn about big issues that occur in the United States. My first day in the class, they were learning about gun control in America. I found it so interesting that they were so interested in these big issues and problems that differ from issues in Germany. It has been cool to be asked different questions in gymnasium and give my perspective as an American and they can compare my opinion with what they have heard from the media. 

I have really enjoyed spending time with some of my host sister’s friends. They are neighbors and are around my age. We have been doing lots of fun activities together and its nice to have friends other than others in the program I can see outside school.

For me, navigating new internships and language barriers have been the hardest. I have really been trying to concentrate and try to understand the new german terms I am learning in my new internships. The staff at my internships have also been very kind in helping me learn the new environment. 

Learning about the Fastnacht traditions and experiencing the parades has been fun to see. They sure do love to party in Germany. 

My host family took me skiing, it was my first time and it was a very fun experience. I learned that each family in Germany is unique and not the same just like how families in America are all unique.

Raclette!

I really enjoyed the family gathering we had for Weihnachten with my entire extended host family, and the communal nature of how we ate dinner (Raclette)! I also learned a lot about fireworks here! How some get imported, rules about when they can be sold as well as set off, and a recent trend towards petitions to ban them.

Karneval & Soccer

My favorite experience was probably Karneval in Cologne. It was just a lot of fun to see everyone in costumes and partying, and a great way for me to meet people and practice my German. Other notable experiences were a friendsgiving with some kids from my school, and officially registering for a soccer club where I'd been training but now I may get the opportunity to also play.

The Alps

One of my favorite experiences this month was taking a day trip to the Alps with my host family. We visited one of the highest mountains in Switzerland, and it was one of the most beautiful things I’ve ever seen and it felt like being inside a snow globe. We took a gondola up the mountain and then hiked about three miles down. It was very cold, but it was also my first time seeing snow since arriving here, which made it even more special. My host mom and I also cooked a Thanksgiving turkey and dinner together. It turned out delicious, and we had a great day cooking side by side.

I went to a university day in Freiburg with some of my school friends, where we sat in on a few lectures and learned more about what university life there is like. It was really interesting for me to see what University life is like here.

 

Mitmischen

Keira hat für www.mitmischen.de, der Seite des Deutschen Bundestages für Kinder- und Jugendliche einen Blogpost über ihren Aufenthalt als Junior Botschafterin in Deutschland geschrieben.

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Junior Embassador

 

Ich habe die Praxis des Ablüftens kennengelernt, besonders während der Winterzeit. Ich habe gelernt, dass deutsche Familien ihre Zimmer regelmäßig lüften, um die Luft zu erneuern und den Wohnraum zu belüften. Deutsche Häuser funktionieren nicht so wie Häuser in den USA, wo Klimaanlagen und Heizungen gleichzeitig als Belüftung für den Raum dienen. Deshalb ist die Praxis des Lüftens sehr wichtig.

Mein schönstes Erlebnis in diesem letzten Monat war das Weimar-Seminar. Es war total cool, alle wiederzusehen, nachdem wir uns seit Bonn nicht mehr gesehen hatten — verändert, angepasst, anders. Wir waren immer noch dieselben Menschen, nur erwachsener. Das Leben in Gastfamilien und das selbstständiger Werden haben uns positiv verändert.

All die Fähigkeiten zu sehen, die jeder entwickelt hatte, hat mich sehr inspiriert, während wir beim Seminar Zeit miteinander verbracht haben. Außerdem war es richtig schön, das wunderschöne Thüringen zu erkunden und mehr über seine Geschichte zu lernen.

Dieser Monat war ein Monat der Reflexion, da wir die Zeit nach den Winterferien in Weimar verbracht haben. Ich habe begonnen, meine Rolle aus einer „wow, das ist alles wirklich passiert“-Perspektive zu betrachten und zu erkennen, dass meine Handlungen, meine Kommunikation und meine Sprache mein Umfeld und die Menschen um mich herum beeinflussen.

Deshalb weiß ich, dass ich darauf achten muss, das widerzuspiegeln, was man sich unter einem Junior Ambassador vorstellt, denn das ist meine Rolle hier während dieses Austauschjahres.

German Food

In order to write down all of the new things I've learned about Germany, I'd need a huge document and several hours, but I'll just focus on food at the moment. Of course, we all need to eat food to survive, but food all over the world (especially Germany) is used as a form of communion, where people can come together, chat, play games, learn of each other, plan for the future, and simply enjoy the company of other social beings. Even in the preparation of food, where I helped make pumpkin pie for a festival on the Day of German Unity, I would talk with neighbors, explore uniquely German recipes, and use measurements I wasn't super familiar with. Not only that, but my host mother would explain the different types of alcohol, show me which mushrooms in the forest were edible and deadly, and make food that she and her own mother enjoyed in their youth.

Two of my favorite experiences were absolutely going on a day trip to the Netherlands and Luxembourg. For the Netherlands trip, I was the main planner, meaning that I helped get people get tickets, researched for an itinerary on what we would be doing, and made sure people were feeling happy and safe throughout a long day of walking, waiting, and traveling. Overall, it was a major success, and it was so fun to explore another culture and part of Europe, picking up a few Dutch phrases and seeing how much they love bicycles. Similarly, a couple weeks later, our group saw how wealthy the city of Luxembourg is, counted eight different languages being used there, and spent quality time together before we would have to go back to the routine of schooling in Bonn and eventual departure of everything we had gotten used to over the course of two months. These trips exemplified our freedom in this program, and brought a large group of us together through our combined interest in other cultures existing on this massive continent.

Hiking with my host family

My nicest moment so far was going hiking with my host father and brother, south of Munich, on the border of Austria. The hike was lots of fun and despite being stuck in the clouds and not seeing a great view from the top we got to spend time and enjoy each others company. As junior embassodor I appreciate having the opportunity to meet so many people from completely different backgrounds here in Germany. It has opened my eyes to how multicultural Germay is and having talks with older generations, it was insightful to hear their feelings on the direction of the country. I was able to make connections to the US and similar issues we have between the two countries.

 

Mosel Valley

I went hiking with my host mom and some of her friends in the Mosel Valley area, and it was beautiful. It was really cool seeing a small German town, and we had a great view at the top of the hike. Sometime navigating social situations with the other students is tricky, but it’s a learning process, and a lot better than being lonely. I have realized that people are watching me as an American. I have also learned that Germans talk more openly about politics and they value my opinion. 

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